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Existenzschutzversicherungsvertrag 19.05.2017

50.000,00 EUR Gesamtabgeltung für Unfallversicherungsfall

Unser Mandant hatte einen sog. Existenzschutzversicherungsvertrag abgeschlossen. Nach einem Treppensturz, der zu Langzeitschäden an seiner Schulter führte, verweigerte die Versicherung die Leistung.

 

Einwendung von Vorschäden in der Unfallversicherung

Bei der Existenzschutzversicherung handelt es sich um eine spezielle Form eines Unfallversicherungsvertrages. Versichert war hier nicht die Zahlung einer einmaligen Invaliditätssumme, sondern die Zahlung einer monatlichen Rente im Falle einer Invalidität von mind. 50% oder beim Verlust sog. Grundfähigkeiten in ausreichendem Maße.

 

Unser Mandant stürzte eine steile Treppe hinunter, wobei er mit dem linken Arm gerade noch das Treppengeländer zu fassen bekam, sodass sein ganzes Gewicht an seinem Arm hing. Nach unserer Auffassung kam es dadurch zu einer Partialruptur einer Schultersehne. Die Gegenseite wendete ein, dass eigentliche Ursache eine Überbelastung der linken Schulter wegen tatsächlicher Vorschäden der rechten Schulter sei.

 

Nach eingehender Prüfung der ärztlichen Unterlagen und intensiven Verhandlungen um die richtige Vertragsauslegung erreichten wir vor Gericht schließlich einen Vergleich, wonach die gegnerische Versicherung unserem Mandanten eine Summe von 50.000,00 EUR zur Gesamtabgeltung des Versicherungsfalles zahlte und der für unseren Mandanten wenig nützliche Versicherungsvertrag aufgehoben wurde.

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Als Opfer von Behandlungsfehler, von Arzthaftung und von ärztlichen Aufklärungsfehlern steht dem geschädigten Patienten nicht nur Schmerzensgeld, sowie Schadensersatz wegen aller Folgeschäden zu. Als geschädigter Patient benötigen Sie einen erfahrenen echten Patientenanwalt, der seit vielen Jahren nur auf der Seite der Patienten kämpft.

Personenversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherungen und private Unfallversicherungen müssen in der Regel immer dann zahlen, wenn der Patient -wie in den Bedingungen vereinbart- berufsunfähig bzw. verunfallt ist. Nicht selten weigern sich die Versicherungen zu bezahlen und schieben dabei Gründe vor, die oftmals juristisch falsch sind. Hier gilt es "Ruhe bewahren" und mit den richtigen Argumenten zu kontern!

Schmerzensgeld

Die Höhe des Schmerzensgeldes hängt vom Maß der verursachten körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen des Patienten ab. Die Schwere dieser Belastungen wird vor allem durch die Stärke, Heftigkeit und Dauer der erlittenen Schmerzen und Leiden bestimmt.

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Gerade ärztliche Fehler bei der Geburt oder Entbindung eines Kindes sind besonders drastisch, nicht nur für das Kind, auch für die Eltern. Es liegt dann ein sogenannter "Geburtsschaden" vor, der für die Familie meist schwere wirtschaftliche Folgen haben kann. Die Schadensersatzansprüche gehen hier meist in die Millionenhöhe und sollten von Anfang an gut vorbereitet und durchgesetzt werden.



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