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Fehlerhafte Implantation einer künstlichen Intraokularlinse 19.05.2017

Fehlerhafte Implantation einer künstlichen Intraokularlinse: Wir fordern ein Schmerzensgeld iHv EUR 25.000,00.

Aufgrund einer seitenverkehrt eingesetzten künstlichen Linse erlitt unsere Mandantin eine Einschränkung ihrer Sehkraft und dauerhafte Augenschäden.

 

Fehlerhafte Augenoperation

Aufgrund eines Unfalls verletzten kleine Glassplitter das linken Auge unsere Mandantin. In einer großen Klinik wurde ihr im Rahmen der notfallmäßigen Versorgung unter anderem eine künstliche Intraokularlinse eingesetzt. 

Die Linse wurde jedoch fehlerhafter weise seitenverkehrt eingesetzt, was jedes Mal einer operative Versorgung bedurfte. Schließlich wurde in einer anderen Klinik die Linse entfernt und eine neue korrekt Implantiert. Gleichwohl werden lebenslang weitere Behandlung notwenig sein. 

Folge des Fehlers: Durch die fehlerhafte Implantation wird unsere Mandantin eine dauerhafte Einschränkung in Ihrem Alltag haben. Aufgrund des Fehlers wird sie unter anderem stets einen schwarzen Punkt im Sichtfeld haben sowie unter einer erhöhten Blendempfindlichkeit und einer Visusminderung leiden.

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Arzthaftung

Als Opfer von Behandlungsfehler, von Arzthaftung und von ärztlichen Aufklärungsfehlern steht dem geschädigten Patienten nicht nur Schmerzensgeld, sowie Schadensersatz wegen aller Folgeschäden zu. Als geschädigter Patient benötigen Sie einen erfahrenen echten Patientenanwalt, der seit vielen Jahren nur auf der Seite der Patienten kämpft.

Personenversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherungen und private Unfallversicherungen müssen in der Regel immer dann zahlen, wenn der Patient -wie in den Bedingungen vereinbart- berufsunfähig bzw. verunfallt ist. Nicht selten weigern sich die Versicherungen zu bezahlen und schieben dabei Gründe vor, die oftmals juristisch falsch sind. Hier gilt es "Ruhe bewahren" und mit den richtigen Argumenten zu kontern!

Schmerzensgeld

Die Höhe des Schmerzensgeldes hängt vom Maß der verursachten körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen des Patienten ab. Die Schwere dieser Belastungen wird vor allem durch die Stärke, Heftigkeit und Dauer der erlittenen Schmerzen und Leiden bestimmt.

Geburtsschaden

Gerade ärztliche Fehler bei der Geburt oder Entbindung eines Kindes sind besonders drastisch, nicht nur für das Kind, auch für die Eltern. Es liegt dann ein sogenannter "Geburtsschaden" vor, der für die Familie meist schwere wirtschaftliche Folgen haben kann. Die Schadensersatzansprüche gehen hier meist in die Millionenhöhe und sollten von Anfang an gut vorbereitet und durchgesetzt werden.



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Patientenfragebogen

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Öffnungszeiten: Montag-Donnerstag v. 08.30-17.00 Uhr und Freitag v. 07.30-16.00 Uhr

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